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In jedem Fall der richtige Zug!

Ein Anwalt für Immobilienrecht unterstützt Sie, wenn Sie einen Grundstückskauf planen. - Rechtsanwalt Dubrowsky aus Rastatt

Von Wucherpreisen über Finanzierungshilfen bis hin zu unbedingt einzuhaltenden Formvorschriften birgt der Kauf eines Grundstücks zahlreiche Tücken. Mit einem Anwalt für Immobilienrecht, der anders als ein Notar ausschließlich Ihr Anliegen vertritt, sind Sie beim Grundstückskauf auf der sicheren Seite.

Wenn Sie demnächst planen, ein Grundstück zu erwerben oder bereits ein Objekt ins Auge gefasst haben, zögern Sie bitte nicht, sich mit unserer Kanzlei in Verbindung zu setzen. Wir erstellen oder überprüfen Ihren Grundstückskaufvertrag, so dass mögliche Nachteile für Sie ausgeschlossen werden. Da ein Grundstückskauf häufig hohe finanzielle Risiken birgt und zahlreiche rechtliche Vorschriften zu beachten sind, möchten wir Sie zu einem persönlichen Beratungsgespräch einladen.

Wobei kann ein Anwalt für Immobilienrecht beim Grundstückskauf helfen?

Wer ein Grundstück erstehen möchte, denkt zunächst an den Notar, welcher den Grundstückskaufvertrag beurkunden muss, § 311b Abs. 1 BGB. Erfolgt diese notarielle Beurkundung nicht, ist der Kaufvertrag zunächst unwirksam. Diese Regel ist noch verhältnismäßig einfach nachzuvollziehen, doch was soll oder muss überhaupt im Grundstücksvertrag stehen?

Hier hilft Ihnen ein Rechtsanwalt für Immobilienrecht weiter, der zunächst alle Bestandteile, die der Vertrag beinhalten muss wie Kaufpreis, Vertragsparteien oder Grundstückslage, kennt. Des Weiteren berät Sie ein Anwalt über im Vertrag vermerkte Bedingungen, die Gefahr der Zwangsvollstreckung und Pfändung bei Nichtzahlung und viele weitere bedenkenswerte Aspekte. Diese Beratung und Vertragsprüfung erfolgt beim Notar nur eingeschränkt.

Weiteres Prozedere eines Grundstückskaufs beachten

Darüber hinaus bedeutet der Abschluss eines notariell beurkundeten Kaufvertrages noch nicht, dass auch das Eigentum übergeht. Hierzu sind noch die Auflassung vor dem Notar sowie die Eintragung im Grundbuch notwendig. Es besteht deshalb die Gefahr, dass der Kaufpreis bereits bezahlt wird, ohne dass der Käufer automatisch Eigentümer des Grundstücks wird. Damit auch hier nichts schiefgeht, können Sie einen Anwalt für Immobilienrecht beauftragen, der Ihr Anliegen vor dem Notar vertritt und sicherstellt, dass ein Nachweis der Auflassung für das Grundbuchamt ausgestellt wird. Zudem werden Sie über die Möglichkeit der Auflassungsvormerkung beraten.

Anwalt für Immobilienrecht hilft auch bei Fragen der Immobilienfinanzierung

Häufig besteht für Käufer einer Immobilie nicht die Möglichkeit, diese direkt zu bezahlen. Um diese Schwierigkeit zu umschiffen, stehen einige sogenannte Grundpfandrechte zur Verfügung, die z.B. ein Darlehen der Hausbank absichern können. Dazu gehören vor allem die Hypothek und die Grundschuld, die das Grundstück bis zu einem gewissen Betrag belasten. Kann der Grundstückskäufer das Darlehen nicht zurückzahlen, darf sich die Bank aus dem Sicherungsmittel (z.B. Grundschuld oder Hypothek) befriedigen und die Zwangsversteigerung des Grundstücks betreiben.

Wird ein Kredit nicht gewährt, etwa weil der Käufer nicht über ausreichende finanzielle Mittel verfügt, kann außerdem ein Mietkauf vereinbart werden, bei welchem das Eigentum beispielsweise erst mit Zahlung der Schlussrate übergeht.

Wer einen Grundstückskaufvertrag abschließen möchte, sollte zuvor einige Stolpersteine aus dem Weg räumen, damit die Freude an dem Kauf nicht von dem Ärger über verschwiegene Mängel oder einen Weiterverkauf vor Eintragung ins Grundbuch vereitelt wird. Wir beraten Sie gerne im Bereich des Immobilienrechts und zeigen Ihnen auf, welche rechtliche Fragestellungen besonders zu beachten sind.